Das Zusammenspiel der Zeiteinheiten: Multi-Time-Frame (Neue Strategie)

Unter Berücksichtigung verschiedener Zeiteinheiten vom 15-Minuten- bis zum Tageschart und mit der Hilfe von individuellen Trendfiltern haben wir eine neue, hochprofitable Handelsstrategie entwickelt.

Die Trendfilter – Gleitende Durchschnitte

Exponentiell geglättete gleitenden Durchschitte (EMA´s) eignen sich hervorragend als einfaches und wirkungsvolles Mittel zur Filterung von Trends. Längere und dynamische Bewegung in Richtung des Trends (Progressionen) sind damit extrem profitabel handelbar, in Seitwärtsphasen generiert eine solche Filterung jedoch viele Fehlsignale.

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B1 zeigt den EUR/USD in einem Stundenchart mit einem einfachen Trendfilter (EMA) mit der Periode 200. Schlusskurse darüber bedeuten Long-Signale, darunter ist der Wert im Short-Modus.

Der Ausweg: Multi-Time-Frame-Trading

Handelt man mehrere Basiswerte simultan in verschiedenen Zeiteinheiten erhält man eine aktive Diversifikation und damit wiederum eine Glättung der Kapitalentwicklung. Die richtige Wahl der Zeiteinheiten und Filter-Einstellungen liefert uns dabei die Statistik. Wie in Abbildung B2 ersichtlich wird, entspricht die mittlere Kursänderung im Beispielpaar EUR/USD nahezu dem mathematischen „Wurzel-t-Gesetz“. Daraus können wir wichtige Kennzahlen für den Stop-Loss und den Take-Profit für das Trading in diesem Währungspaar ableiten. Generell gilt, je größer die Zeiteinheit wird, desto größer muss der prozentuale Stop-Loss und damit das Risiko sein – die Lotgrößen werden entsprechend kleiner. Während wir im 15-Minuten-Chart 0,1 Lot je Trade handeln, sind es im Tageschart nur noch 0,01 Lot (beides entspricht jeweils rund 50€ Risiko pro Trade, vgl. B3).

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B2 zeigt die absolute Kursänderung im EUR/USD in Minuten für das Jahr 2014.

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B3 zeigt die Entwicklung zwischen Stop-Loss in Prozent und zu handelnder Lotgröße für ein Risiko von 50€ auf.

Fazit

Wie in Abbildung B4 erkennbar wird liefert die Handelsstrategie beste Ergebnisse: innerhalb von nur zehn Jahren werden aus 4.000€ über 30.000€ ohne Wideranlage der Gewinne, also in einer konservativen Variante mit fixem Risiko von 50€ pro Trade, realisiert. Der maximale Draw-down belief sich dabei auf lediglich 1.880€. Wir wenden dieses System auf neun Währungspaare vom 15-Minuten-Chart bis hoch zum Tageschart an. Aufgrund der einfachen Struktur ist eine manuelle Umsetzung möglich.

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B4 zeigt die historische Kapitalentwicklung in € für das komplette Handelssystem über zehn Jahre auf.

Handelsstart in Echtgeld noch im Dezember 2015

Die Wahl des richtigen Brokers hat für dieses System besondere Priorität. Aufgrund günstiger Konditionen, insbesondere im Bereich der Finanzierungskosten (Swaps), handeln wir die neue Strategie mit einem Echtgeld-Konto über 4.000€ beim Broker ArgusFX. Einführungswebinar und Handelsstart ist am Freitag, den 18. Dezember 2015. Auch diesen Signaldienst rechnen wir lediglich erfolgsbasiert ab (via Email nur 12,5% oder vollautomatisch via TSTC nur 25%) – Sie bezahlen nur wenn wir gemeinsam Gewinne erwirtschaften! Seien Sie von Anfang an dabei – zum Produkt.